Der BVÖ vertritt als Dachverband die Interessen der Öffentlichen Bibliotheken und bietet seinen mehr als 2600 Mitgliedsbibliotheken Service, Beratung und Information.
Der „Büchereiverband Österreichs“ wurde 1948 unter dem Namen „Verband Österreichischer Volksbüchereien und Volksbibliothekare“ (VÖVV) als Dachverband der Öffentlichen Bibliotheken Österreichs gegründet. Vierzig Jahre später – das Wort „Volksbüchereien“ wurde in der Praxis kaum noch verwendet – erfolgte die Umbenennung in „Büchereiverband Österreichs“.
Mitglieder des BVÖ sind Öffentliche Büchereien bzw. deren Träger. Die beiden 1948 bereits existierenden Verbände „Österreichisches Borromäuswerk“ (Dachverband aller Büchereien in Trägerschaft der Katholischen Kirche, heute Österreichisches BibliotheksWerk) sowie die „Verlag des ÖGB-Büchereiservice“ (Dachverband der Arbeiterkammer- und Betriebsbüchereien) traten dem Verband mit ihren Mitgliedern kooperativ bei. Hinzugekommen sind zudem zahlreiche Sonderbüchereien wie Gefängnisbüchereien, Bibliotheken in Krankenhäusern und Altenheimen und zuletzt sehr viele Schulbibliotheken.
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